Archiv des Monats “Januar 2017

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Der wohl bekannteste Kürbis der Welt.

Oder: Auf nach Naoshima.
Kurz nach Neujahr haben wir uns auf eine Reise nach Noashima gemacht. Einer kleinen Insel in der Präfektur Kagawa, weit westlich von Tokio. Zunächst stiegen wir in Narita ins Flugzeug nach Takamatsu und von dort ging es dann mit der Fähre nach Naoshima.

Naoshima steht für die reduzierte Architektur von Tadao Ando, sowie westliche und asiatische Kunst. Das Wahrzeichen der Insel ist aber unbestritten der gelde Kürbis von Yayoi Kusama. Um den zu erreichen, muss man die Insel entweder mit dem Bus erkunden oder mit dem Fahrrad. Wir haben uns für ersteres entschieden. Wenn man nur einen Tag auf Naoshima ist, muss man sich schon einigermaßen ranhalten, denn es gibt sehr viel zu entdecken. Alte Häuser, tolle Installationen und Museen. Ich würde sofort wieder nach Naoshima fahren, wenn ich die Gelegenheit dazu hätte.

Auf dem Heimweg haben wir in Okayama übernachtet und reichlich kibi dango (weichen Reiskuchen) eingekauft und gegessen. Sieht die Verpackung nicht großartig aus? Und da H. das Himeji Schloss noch nie besichtigt hatte, haben wir es noch auf der Rückfahrt nach Tokio besichtigt. Ich war 2009 schon einmal dort, aber vor einigen Jahren wurde der „weiße Reiher“, so lautet der Spitzname der Burg, restauriert und erstrahlt nun in neuem Glanz.

Es waren wunderbare zwei Tage! (^-^)

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Ein frohes neues Jahr 2017.

Oder akemashite omedetou!
Auf dem Foto oben sieht man das traditionelle, japanische Neujahressen osechi ryori. Viele verschiedene kleine Speisen in einer Holzbox oder Plastikbox. Jede Speise hat (oder hatte früher) eine spezielle Bedeutung. So stehen kuromame (schwarze Sojabohnen) z.B. für gute Gesundheit im neuen Jahr. Interessant, oder?

New Years card